Notfall

Spezialisten für den künstlichen Gelenkersatz

Die Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie am St. Marien-Hospital Borken gehört zu den wenigen und einer der ersten EndoProthetikZentren der Maximalversorgung in Deutschland. Patienten können dadurch sicher sein, dass  im zertifizierten EndoProthetikZentrum Borken Operationen der großen Gelenke auf höchstem Sicherheitsniveau und nach neuesten medizinischen Standards durchgeführt werden.

Es unterliegt regelmäßiger Kontrollen durch ein unabhängiges Zertifizierungsunternehmen. Die Zertifizierung erhalten nur EndoProthetikZentren, die alle geforderten Qualitätsmaßnahmen anbieten können.

Ziele und Qualtätsmerkmale

Ein EndoProthetikZentrum unterliegt regelmäßiger Kontrollen durch ein unabhängiges Zertifizierungsunternehmen.

Unsere Klinik für Unfallchirurgie, Orthopädie und Wirbelsäulenchirurgie konnte alle notwendigen Versorgungsstrukturen, die eine optimale und sichere Versorgung vor, während und nach der Operation gewährleisten, bieten und wurde damit zum EndoProthetikZentrum zertifiziert.

Das Ziel der Zentrenbildung in der Gelenkersatzchirurgie ist die Verbesserung der Behandlungsqualität und der langfristigen Behandlungsergebnisse.

Welche Vorteile bietet ein Zentrum?

Aufgrund der hohen Anforderungen bietet die Operation in einem EndoProthetikZentrum viele Vorteile.

EndoProthetikZentren weisen hohe Operationszahlen auf. Ärzte, Schwestern, Pflegekräfte und Physiotherapeuten verfügen über umfangreiche Erfahrung in der Behandlung und Nachsorge der Patienten.

Die Operateure des Endoprothesenzentrums sind speziell geschult. Alle Hauptoperateure führen jährlich über 50 Endoprothetikeingriffe an Knie und Hüfte durch.

Das EndoProthetikZentrum hält verschiedene Endoprothesensysteme vor, um auch in schwierigen Versorgungssituationen (Wechseloperationen, Knochen- und Weichteildefekte) für den Patienten optimale Implantate auswählen zu können.

Die Auswahl der Implantate folgt wissenschaftlichen Auswahlkriterien, um eine hohe Qualität bei der Implantatauswahl sicherzustellen.

Neben einer umfassenden Ablaufdokumentation wird auch die Ergebnisqualität, insbesondere die Patientenzufriedenheit, erfasst und wissenschaftlich ausgewertet.

Aufbau eines deutschen Endoprothesenregisters

Gemeinsam mit der Klinik für Unfallchirurgie, Orthopädie und Wirbelsäulenchirurgie des St. Agnes-Hospitals Bocholt unterstützt das EPZ Borken die Evaluationsphase der Datenerhebung für das Endoprothesenregister Deutschland (EPRD).

Es werden pseudonymisierte Patientendaten, zusammen mit Informationen zu Implantaten und Operationsverfahren an das EPRD übertragen. Mit dem Ziel, ein Endoprothesenregister in Deutschland zu etablieren. In anderen Ländern ist dies bereits seit Jahrzehnten üblich.

Endoprothesenregister helfen, Qualitätsmängel bei Kunstgelenken und operierenden Einrichtungen frühzeitig zu entdecken. Anhand der gesammelten Daten kann der Krankheitsverlauf überwacht werden. So können kurzfristige Probleme, die im Zusammenhang mit der Implantation stehen, erkannt werden. Im Langzeitverlauf erhalten die Kliniken die Möglichkeit, z. B. die Haltbarkeit und die Qualität der Prothesen oder die Patientenzufriedenheit zu kontrollieren und entsprechende Maßnahmen zu ergreifen.

EndoProthetikZentrum Borken

Dr. Harm Seinen
Leiter EPZ Borken
Hauptoperateur

St. Marien-Hospital Borken
Am Boltenhof 7
46325 Borken

Sekretariat: Cornelia Helmig
Tel.: 02861 97-3061
Fax: 02861 97-53050

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Dr. Jörg Daufenbach

Koordinator EPZ Borken
Hauptoperateur

St. Marien-Hospital Borken
Am Boltenhof 7
46325 Borken

Sekretariat: Cornelia Helmig
Tel.: 02861 97-3061
Fax: 02861 97-53050

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