Notfall

Spezialisten für die Behandlung von Unfallopfern

Nach einem schweren Unfall zählt jede Minute. Die Überlebenschancen von schwerverletzten Unfallopfern hängen maßgeblich von der Schnelligkeit und Qualität ihrer Versorgung ab. Aus diesem Grund gibt es in Deutschland so genannte „Traumazentren“, die sich genau auf die professionelle Behandlung von schwer- und mehrfachverletzten Patienten spezialisiert haben.

Zertifizierte Traumazentren müssen ganz bestimmte Voraussetzungen erfüllen. Rund um die Uhr, an sieben Tagen in der Woche stehen daher im Traumazentrum Borken speziell ausgebildete Ärzte mit ihrer Kompetenz und moderner Medizintechnik zur Verfügung.

Zusammenarbeit im Traumanetzwerk

Das St. Marien-Hospital Borken wurde von der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie als Traumazentrum zertifiziert. Es erfüllt sämtliche vorgegebene Qualitätskriterien für ein „Lokales Traumazentrum“ und verpflichtet sich zur 24-stündigen Aufnahmebereitschaft für Schwerverletzte unter Vorhaltung eines Chirurgen mit der Zusatzbezeichnung „spezielle Unfallchirurgie“.

Für den Patienten bedeutet dies eine noch bessere und schnellere Versorgung, denn die Zusammenarbeit im Traumanetzwerk mit weiteren Zentren garantiert jedem Patienten, der zum Unfallopfer geworden ist, in kürzester Zeit in einer auf die Schwere seiner Verletzung spezialisierten Klinik versorgt und behandelt zu werden.

Traumazentrum Borken

Dr. Ilhan Alkis
Leiter des Zentrums

St. Marien-Hospital Borken
Am Boltenhof 7
46325 Borken

Sekretariat
Annette Lemcke
Tel.: 02861 97-3050
Fax: 02861 97-53050

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