Hell, freundlich und modern

Nach nur viereinhalb Monaten Bauphase ist der erste Umbau im St. Vinzenz-Hospital in Rhede erfolgreich abgeschlossen. Seit einem Monat ist die Station 4 nun reibungslos in Betrieb.

Nachdem bereits vor zwei Jahren die Generalsanierung des Gebäudeteils B vollständig abgeschlossen wurde, werden jetzt auch die Stationen im „historischen“ Gebäudteil des Rheder Krankenhauses modernisiert. Hierfür wurde zunächst eine Reservefläche von 350 Quadratmetern genutzt, auf der elf zusätzliche Bettenplätze mit dem gleichen hohen Ausstattungsniveau wie in den bereits modernisierten Bereichen entstanden sind. Jedes Zimmer verfügt über eine barrierefreie Nasszelle, modernster Kommunikationsanlage und Sonnschutz. Des Weiteren sind auf der Station zwei Dienstzimmer, ein Aufenthaltsraum und verschiedene Nebenräume untergebracht.

Das Klinikum Westmünsterland, zu dem auch das St. Vinzenz-Hospital Rhede gehört, schafft damit nicht nur zusätzlichen Platz, sondern reagiert auch auf den hohen Bedarf der medizinischen Versorgung. Durch die Modernisierungsmaßnahmen soll aber nicht nur der Komfort für die Patienten erheblich steigen, sondern auch die Therapiemöglichkeiten sollen verbessert werden.

„Nicht nur unsere Patienten werden enorm profitieren – nach unserer Auffassung fördern die Umbaumaßnahmen auch die Attraktivität des Rheder Krankenhausstandortes deutlich“, freut sich Regionalleiter Herbert Mäteling. „Nur eine moderne attraktive Infrastruktur ist geeignet, Fachkräfte in Pflege und Medizin langfristig im ländlichen Raum zu binden“. Daher habe man sich dazu entschlossen, die Baureserve im Rahmen der Sanierungsplanung mit einem finanziellen Volumen von ca. 450.000 Euro auszubauen und danach die Station 6 und die Station 3 zu sanieren. Da die Ausbaureserve gut vorbereitet war, verlief der Ausbau ohne Beeinträchtigung für die Patienten und Mitarbeiter des St. Vinzenz Hospitals.

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