MdB Ursula Schulte besucht das St. Vinzenz-Hospital – Erweiterung ein Muss

Bocholt. Welche Krankheitsbilder nehmen zu und warum? Erkranken tatsächlich immer mehr Menschen an Depressionen? Was können wir präventiv tun? Viele Fragen hatte die Bundestagsabgeordnete Ursula Schulte (SPD) bei ihrem Besuch im St. Vinzenz-Hospital im Gepäck. Gemeinsam mit dem Ortsvorsitzenden der SPD in Rhede, Bernd-Josef Beckmann, war Schulte einen Nachmittag zu Gast, um sich über die Entwicklung der psychiatrischen Versorgung in der Region und die Entwicklung des Klinikums Westmünsterland und des Standortes in Rhede zu informieren. Regionalleiter und Prokurist Herbert Mäteling informierte die Politiker über die Investitionen der vergangenen Jahre und die geplante Erweiterung durch einen An- bzw. Umbau des St. Vinzenz-Hospitals. „Das ist ein klares Bekenntnis zum Standort Rhede“, so Mäteling.

Nach einem Rundgang durch das Haus und einem abschließenden Gespräch mit Chefarzt Dr. Kai Schmidt und Pflegedienstleitung Elisabeth Eder stand vor allem fest: Um den Patienten auch in Zukunft gerecht werden zu können, ist eine Bettenerweiterung, die Unterstützung bei Erweiterungsvorhaben und der Aufbau einer Gerontopsychiatrischen Abteilung absolut notwendig.

Foto (v.l.n.r.): Herbert Mäteling, Regionalleiter, Pflegedienstleitung Elisabeth Eder, MdB Ursula Schulte, Bernd-Josef Beckmann, Dr. Kai Schmidt und Referent Simon Terbrack.

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