Neue Hüfte, neues Knie?

Bocholt. Ein schöner Spaziergang bereitet den meisten Menschen im Münsterland große Freude. Doch was, wenn selbst kurze Wegstrecken unüberwindbar erscheinen, weil Knie oder Hüfte schmerzen? Wenn die Lebensqualität so stark eingeschränkt ist, dass ein künstliches Gelenk in Betracht gezogen werden sollte, erschrecken viele Menschen. Dabei ist der künstliche Gelenkersatz eine der bedeutendsten Operationsmethoden der Medizingeschichte – mit großen Erfolgen zum Wohl der Patienten. „Dank technischer Weiterentwicklungen und umfangreicher operativer Erfahrungen sind heute sehr schonende und minimalinvasive Methoden möglich“, sagt Dr. Bernd Hinkenjann. Der Chefarzt der Klinik für Unfallchirurgie, Orthopädie und Wirbelsäulenchirurgie im St. Agnes-Hospital Bocholt ist Experte im Bereich der sogenannten „Schlüsselloch-Operation“. Über dieses hochmoderne Verfahren des Gelenkersatzes und die ganz individuellen, an die Bedürfnisse des Patienten angepassten Lösungen möchte Dr. Bernd Hinkenjann am Donnerstag, den 22. März 2018 in der Zentralschule für Gesundheitsberufe am St. Agnes-Hospital Bocholt informieren.

„Frag´ doch mal den Arzt“ – so lautet das Motto der Veranstaltungsreihe des Klinikums Westmünsterland und dieses Motto ist Programm. Der Spezialist für Endoprothetik gibt einen Überblick zum Thema und beantworten individuelle Fragen. Die Veranstaltung beginnt um 19 Uhr. Der Eintritt ist wie immer frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

 

Pressefoto: Dr. med. Bernd Hinkenjann, Chefarzt der Klinik für Unfallchirurgie, Orthopädie und Wirbelsäulenchirurgie, spricht über neue moderne Operationstechniken im Bereich des künstlichen Gelenkersatzes.

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