Notfall

Neue Hüfte, neues Knie – moderne Möglichkeiten des künstlichen Gelenkersatzes

Gescher. Am Donnerstag, den 12. Mai heißt es auf dem Campus der d.velop AG in Gescher (Schildarpstraße 6-8) „Frag doch mal den Arzt“. Chefarzt Dr. Peter Ströcker aus dem St. Marien-Krankenhaus Ahaus informiert in der Cafeteria über den künstlichen Gelenkersatz in Hüfte und Knie.  Die Veranstaltung beginnt um 19.00 Uhr, der Eintritt ist frei.

Wieder schmerzfrei laufen – das ist insbesondere für ältere Menschen ein großer Wunsch. Acht Millionen Menschen in Deutschland leiden z.B. unter Arthrose, die meist das Knie- oder das Hüftgelenk betrifft. Erfolgt eine geeignete Therapie früh genug, kann dies Schmerzen lindern und hinauszögern, dass sich das Gelenk versteift. Bessern nicht-operative (konservative) Therapien die Schmerzen nicht oder ist das Gelenk in seiner Beweglichkeit eingeschränkt, wird eine Operation unumgänglich. Solche Eingriffe zählen längst zu den Routineeingriffen der Orthopädie im St. Marien-Krankenhaus Ahaus und sind Schwerpunkt der Arbeit von Chefarzt Dr. Peter Ströcker und seinem Team.

Das Ahauser Krankenhaus gehört mit zu den führenden Kliniken auf dem Gebiet. Vor wenigen Monaten erst wurde das EndoProthetikZentrum als einziges seiner Art im gesamten Kreis Borken sowie den umliegenden Kreisen als EndoProthetikZentrum der Maximalversorgung (EPZ¬max) ausgezeichnet. Patientinnen und Patienten können sich damit sicher sein, dass durch das höchstmögliche Siegel die Qualität der Versorgung den allerhöchsten Ansprüchen entspricht.

Der künstliche Gelenkersatz ist eine der bedeutendsten Operationsmethoden der Medizingeschichte – mit großen Erfolgen zum Wohl der Patienten. „Dank technischer Weiterentwicklungen und umfangreicher operativer Erfahrungen sind heute sehr schonende und minimalinvasive Methoden möglich“, erklärt Dr. Peter Ströcker.

Über die modernen Verfahren des Gelenkersatzes und die ganz individuellen, an die Bedürfnisse des Patienten angepassten Lösungen möchte Dr. Peter Ströcker, Chefarzt der orthopädischen Chirurgie und elektiven Endoprothetik informieren. Das Motto des Abends „Frag´ doch mal den Arzt“ ist dabei Programm. Denn neben dem Vortrag durch den Chefarzt, haben die Besucher Gelegenheit mit dem Referenten ins direkte Gespräch zu kommen und ihre persönlichen Fragen zu stellen.

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