Notfall

Ahauser Krankenhaus erweitert Kapazitäten

Ahaus. Im St. Marien-Krankenhaus Ahaus konnte ein weiteres wichtiges Bauprojekt erfolgreich abgeschlossen werden. Nachdem der urologische Fachbereich vor wenigen Monaten in einen Teil des neugeschaffenen Krankenhausanbaus gezogen ist, wurden die ehemaligen Räumlichkeiten in der Zwischenzeit saniert. Nach der nun erfolgten Fertigstellung zieht der orthopädische Fachbereich der Klinik für Orthopädische Chirurgie innerhalb des Krankenhauses in die neugeschaffenen hochwertigen Räume um.

Die neuen hellen und großzügigen Räume der Klinik für Orthopädische Chirurgie unter der Leitung von Chefarzt Dr. Peter Ströcker stellen gleichzeitig eine Vergrößerung im Vergleich zu den vorherigen Räumlichkeiten dar. Auch das kürzlich zertifizierte Endoprothetikzentrum der Maximalversorgung gehört der Abteilung an. „Wir freuen uns, dass unsere Patientinnen und Patienten auch in den vergangenen zwei Jahren, in denen wir unter den Pandemiebedingungen gearbeitet haben, unserer hohen Behandlungsqualität vertraut haben. Durch ein strukturiertes Infektionsmanagement konnten wir in dieser Zeit weiterhin eine hochwertige orthopädische Versorgung bieten und diese dank der räumlichen Vergrößerung nun nochmals ausbauen“, zeigt sich Dr. Ströcker erfreut.

„Das orthopädische Angebot für unsere Patientinnen und Patienten haben wir in den letzten Jahren kontinuierlich weiterentwickeln können“, äußert Geschäftsführer Holger Winter und ergänzt: „Diese Entwicklung führen wir weiter fort, indem wir durch die neuen Räumlichkeiten nun noch bessere Behandlungsmöglichkeiten vor Ort geschaffen haben.“ Der sanierte Bereich des Krankenhauses wird damit künftig für Untersuchungen genutzt und enthält neben dem Behandlungsbereich noch einen Wartebereich sowie Büroräumlichkeiten für das Ärztepersonal. Für Patientinnen und Patienten ist der neuverortete Abschnitt im Erdgeschoss des Krankenhauses umfassend ausgeschildert.

Die Baumaßnahme ist nur eine von vielen Bauprojekten auf dem Ahauser Gesundheitscampus, die den Standort in der kommenden Zeit im Hinblick auf das Erscheinungsbild und das medizinische Angebot weiterentwickeln.

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