Notfall

Dr. Christoph Schmitt übernimmt MVZ Chirurgie Vreden von Siraj Rajab

Vreden. Ab Mittwoch (1. April) wird es im MVZ Chirurgie im St. Marien-Hospital Vreden eine Veränderung geben. Nach fast 30-jähriger Tätigkeit als Chirurg in Vreden wird Siraj Rajab das MVZ Chirurgie Vreden verlassen und planmäßig in den wohlverdienten Ruhestand wechseln. Mit Dr. Christoph Schmitt übernimmt ein hochqualifizierter und erfahrener Nachfolger nahtlos die Verantwortung.

„Wir bedanken uns mit großem Respekt bei Herrn Rajab für die geleistete Arbeit und seine sehr zugewandte, persönliche Art und wünschen ihm für seinen neuen Lebensabschnitt alles Gute“, betont MVZ-Geschäftsführer Holger Winter den Einsatz des scheidenden Chirurgen und fügt hinzu: „Gleichzeitig freuen wir uns mit Dr. Christoph Schmitt einen Topmediziner gefunden zu haben, der nun in den Räumen praktizieren wird“. Dr. Christoph Schmitt ist Facharzt für Plastische Chirurgie und seit 2003 auch als Notarzt im Rettungswesen in der Region tätig. Dr. Schmitt ist 49 Jahre alt und kommt gebürtig aus Koblenz. Er ist verheiratet, hat vier Kinder und wohnt in Vreden.

„Ich freue mich schon sehr auf meine neue Aufgabe in einer bereits bekannten Umgebung“, erklärt Dr. Schmitt mit einem Lächeln. Das Klinikum Westmünsterland und insbesondere das St. Marien-Hospital Vreden kennt Dr. Schmitt bereits gut. Nach seinem Studium und der Promotion in Berlin begann er 2001 als Assistenzarzt in Vreden. Er arbeitete mehrere Jahre bei Dr. Arnulf Lehmköster in der Abteilung für Plastische, Rekonstruktive, Ästhetische Chirurgie und Handchirurgie und bei Dr. Norbert Finken in der Abteilung für Allgemeinchirurgie.

Nach fünf Jahren in Vreden widmete sich Dr. Schmitt der Haut- und Weichteiltumor-Chirurgie an der Fachklinik Hornheide und absolvierte 2009 die Prüfung zum Facharzt auf dem Gebiet. Zuletzt war er acht Jahre lang selbstständig am Streekziekenhuis Koningin Beatrix (SKB) in Winterswijk tätig.

Für den MVZ-Standort Vreden wird mit Dr. Schmitt ein spezialisiertes ambulantes OP-Zentrum aufgebaut. Damit soll Patienten, die vorher eine längere Wartezeit für z.B. Biopsien oder bei Wundproblemen in Kauf nehmen mussten, ein schneller Zugang für die Versorgung (von u.a. Haut-Weichteilveränderungen) gewährt werden.

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