Es gibt Alternativen zur Prothese

Borken/Reken. Ein schöner Spaziergang oder ein Ausflug mit dem Fahrrad durch die Wälder der Region bereitet den meisten Menschen große Freude. Doch was, wenn selbst kurze Wegstrecken unüberwindbar erscheinen, weil Knie oder Hüfte schmerzen?

Viele Menschen erschrecken vor dem Gedanken an eine Operation. Doch, wenn die Lebensqualität zu sehr leidet, sollte man durchaus einen Experten aufsuchen, weiß Dr. Björn Thobe. Der Chefarzt der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie im St. Marien-Hospital Borken referiert am Dienstag, 9. Juli, um 19 Uhr im Rekenforum zum Thema „gelenkerhaltene Therapien – die sanfte Alternative zur Prothese.“

„Dank neuer Operativsmethoden kann heute in bestimmten Fällen der Einsatz eines künstlichen Gelenks vermieden werden“, erklärt Dr. Thobe. Er wird an diesem Abend in einem kurzen Vortrag über die unterschiedlichen Methoden er gelenkerhaltenen Therapien informieren und anschließend die Fragen der Besucher beantworten.

Die Veranstaltung des Klinikums Westmünsterland unter dem
Motto „Frag doch mal den Arzt“ im Rekenforum, Kirchstraße 14,
48734 Reken, beginnt um 19 Uhr. Der Eintritt ist frei.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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