Notfall

Impfungen der Mitarbeiter gehen weiter

Endlich kann es weitergehen – die aufgrund von Lieferengpässen unterbrochenen Mitarbeiterimpfungen im Klinikum Westmünsterland können jetzt fortgesetzt werden. Auch das St. Marien-Hospital Borken hat heute 270 Impfdosen erhalten, morgen sollen 90 weitere folgen.

„Wir freuen uns sehr, dass nun der Zwischenstopp bei den Impfungen beendet werden kann“, erklärt Ludger Hellmann, Sprecher der Geschäftsführung im Klinikum Westmünsterland. „Für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeitersind das gute Nachrichten.“

Auch an den weiteren Krankenhausstandorten im Klinikum Westmünsterland werden in dieser Woche noch weitere Erstimpfungen durchgeführt. Das St. Agnes-Hospital Bocholt hat heute 102 Impfdosen erhalten und startet jetzt zeitnah mit den weiteren Impfungen (hier wurden bisher bereits 356 Mitarbeiter geimpft ). Das St. Marien-Krankenhaus Ahaus-Stadtlohn-Vreden erhält voraussichtlich am Mittwoch 260 Impfdosen (hier wurden bisher 240 Mitarbeiter geimpft ).

Aufgrund noch begrenzter Impfstoffverfügbarkeit ist nach Maßgabe der durch das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) erlassenen Coronavirus-Impfverordnung (CoronaImpfV) sowie der Empfehlung der Ständigen Impfkommission am Robert Koch-Institut (STIKO) eine Priorisierung bestimmter Personengruppen bei der Impfung vorgesehen, die das Klinikum Westmünsterland sorgfältig beachtet. Nach dieser Maßgabe dürfen als erste Impfkandidaten nur Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, aus Bereichen wie z.B. unter anderem den Intensiv- und Infektionsstationen geimpft werden, da sie im Rahmen ihrer Arbeit einem besonders hohen Infektionsrisiko ausgesetzt sind.

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