Notfall

Lob und Dank für Impf-Team im St. Marien-Hospital Borken

Die MitarbeiterInnen im St. Marien-Hospital Borken haben in den letzten Monaten neben der Versorgung von PatientInnen noch eine zusätzliche Aufgabe bewältigt. Im Rahmen der vorgegebenen Priorisierungsgruppen wurden die Endoskopie und die ZAD zwischenzeitlich immer wieder zu Impfzentren für MitarbeiterInnen umfunktioniert. Am Anfang waren es Ärzte und Pflegekräfte, sukzessive bekamen dann auch weitere MitarbeiterInnen des St. Marien-Hospitals und der angeschlossenen Einrichtungen hier ihre Coronaschutz-Impfung. Damit hat das Krankenhaus nicht nur einen großen Schritt für die Sicherheit der MitarbeiterInnen sondern auch insbesondere für die der Pati entInnen und BesucherInnen gemacht. Die Geschäftsführung bedankte sich bei einem Impftermin im Juli mit einem Präsent für den Einsatz des Teams unter der Leitung von Impfarzt Dr. Alexander Brock, Chefarzt der Inneren Medizin im Borkener Krankenhaus.

Die Impfstrategie ist ein voller Erfolg. Innerhalb weniger Wochen haben auf freiwilliger Basis 93 Prozent der MitarbeiterInnen ihre Erst- und Zweitimpfung im Krankenhaus erhalten. Impfungen durch den Hausarzt oder das Impfzentrum sind in diesen 93 Prozent nicht enthalten, sodass die absolute Impfquote sogar noch höher sein wird. „Die sehr hohe Impfbereitschaft freut uns außerordentlich und zeigt uns einmal mehr, wie wichtig unserer Mitarbeiterschaft die Sicherheit der uns anvertrauten Menschen ist“, loben Dr. Björn Büttner (Krankenhaus-Geschäftsführer) und Alexander Höing (Kaufmännischer Direktor) die Angestellten aus sämtlichen Bereichen und ergänzen: „Sie als Impf-Team haben einen wichtigen Teil dazu beigetragen, dass sich die MitarbeiterInnen und somit auch die zu betreuenden PatientInnen und BesucherInnen um ein Vielfaches sicherer fühlen dürfen“.

Trotz dieses guten Ergebnisses und der derzeit nur geringen Zahl an COVID-19-PatientInnen im Kreis Borken gilt gerade den vulnerablen Patienten ein besonderes Augenmerk. Der Schutz vor Coronainfektionen hat weiterhin sehr hohe Priorität in den Einrichtungen des Klinikums Westmünsterland.

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