Notfall

Moderne Ausstattung und mehr Komfort für Patienten

Borken. Im Rahmen einer kleinen internen Feierstunde segnete Propst Christoph Rensing am vergangenen Mittwoch die neuen Räumlichkeiten auf der Station A5 ein. Nach nunmehr 11 Monaten Bauphase kann ab Montag der Betrieb auf der kernsanierten Station aufgenommen werden.

„Wir freuen uns sehr, unsere Patientinnen und Patienten der Station A5 künftig in den neuen Räumlichkeiten empfangen zu dürfen. Unser oberstes Anliegen ist es, die bestmögliche Versorgung bieten zu können – und das nun in hellen und angenehmen Räumen“, erklärt Dr. Björn Büttner, Geschäftsführer im St. Marien-Hospital Borken.
Auf die Patienten warten nun Räume, die mit ihrem abgestimmten Farb- und Lichtkonzept eine rasche Genesung unterstützen. Dazu tragen auch eine verbesserte Frischluftzufuhr, nach neuesten Standards isolierte und verdunkelbare Fenster sowie natürliche Farben und Materialien bei. „Wir legen besonderen Wert darauf, unsere Patienten auf dem Weg der Genesung bestmöglich zu begleiten. Unsere neuen Räumlichkeiten werden mit dem gestiegenen Komfort und optimalen Bedingungen sicherlich dazu beitragen. Zudem waren die Modernisierung sowie das neue Raumkonzept nötig, um auch für unser Team attraktive sowie moderne Arbeitsbedingungen zu schaffen“, so Büttner weiter.

Ein großes Plus der insgesamt 18 Doppelzimmer sind die integrierten Nasszellen. So gehört nun standardmäßig zu jedem Doppelzimmer ein eigenes Bad mit ebenerdiger Dusche, großem Spiegel sowie barrierefreiem WC und Waschtisch. „Da auf der Station A5 Patienten des ATZ (Alterstraumatologisches Zentrum) versorgt werden, haben wir bei der Planung und Ausstattung der Räumlichkeiten besonderes Augenmerk auf die speziellen Bedürfnisse gelegt“, erklärt Martin Deelmann, Technischer Leiter im St. Marien-Hospital Borken.

Besondere Freude darüber, dass die Station A5 die erste kernsanierte Station im Borkener Krankenhaus ist, dürfte bei Stationsleitung Hermine Rottstegge herrschen. Das „Urgestein“ im St. Marien-Hospital wäre eigentlich bereits im April in den wohlverdienten Ruhestand gegangen, hat es sich aber nicht nehmen lassen, den Umzug „ihrer“ Station bis zum Ende zu begleiten. „Ich freue mich sehr, dass ich die Sanierung unserer Station zum Ende meines Berufsweges noch erfahren durfte und bin sehr zuversichtlich, dass sich meine Nachfolgerin Angelika Höing sowie meine Teamkolleginnen und -kollegen in den modernen und sinnig konzipierten Räumlichkeiten wohl fühlen werden“, resümiert die Bald-Rentnerin.

Abschließend spricht Geschäftsführer Dr. Björn Büttner allen an der Sanierung Beteiligten und von der Sanierung Betroffenen seinen herzlichsten Dank aus: „Technik, Pflege und Medizin haben hier hervorragend Hand in Hand gearbeitet. Dank des großen Engagements und Einsatzes unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben wir diese topmoderne Station mit Wohlfühlatmosphäre geschaffen. Dafür sage ich ausdrücklich Danke!“

Bildunterzeile:
Propst Christoph Rensing (Mitte) spricht der kernsanierten Station A5 seinen Segen aus. Mit im Bild sind außerdem (v.l.n.r.): Christiane Schulte-Vortmann (Leitung Zentrallabor), Alexander Höing (Kaufmännischer Direktor), Dr. Rüdiger Krause (Chefarzt der Klinik für Geriatrie mit Geriatrischer Tagesklinik), Dr. Björn Büttner (Geschäftsführer), Hermine Rottstegge (Stationsleitung A5), Christian Bennör (Leitender Arzt Unfallchirurgie), Daniel Diedrichs (Oberarzt Klinik für Geriatrie), Martin Deelmann (Technischer Leiter).

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