Neue Hüfte, neues Knie

Rees. Ob normaler altersbedingter Verschleiß, eine schwierige Sportverletzung oder ein heftiger Unfall. Die Ursachen für Knie- oder Hüftschmerzen sind vielfältig und individuell unterschiedlich. Bei manchen Betroffenen reichen konservative Therapien nicht mehr aus, so dass eine Operation unumgänglich wird. Die Angst vor dem operativen Eingriff ist oft groß, doch die moderne Technik benötigt nur minimale Eingriffe. Über die Vorteile minimalinvasiver Endoprothetik referieren am Donnerstag, den 14. März im Bürgerhaus in Rees zwei Experten aus dem Bocholter St. Agnes-Hospital.

Dr. Bernd Hinkenjann, Chefarzt der Klinik für Unfallchirurgie, Orthopädie und Wirbelsäulenchirurgie im St. Agnes-Hospital Bocholt und Oberarzt Dr. Stephan Graz beleuchten den künstlichen Gelenkersatz in Hüfte und Knie mit allen Facetten. Die Veranstaltung beginnt um 19:00 Uhr und ist kostenlos für jeden Interessenten. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

„Frag´ doch mal den Arzt“ – ist das Motto der Veranstaltungsreihe des Klinikums Westmünsterland und steht auch an diesem Informationsabend im Mittelpunkt. Für alle Fragen stehen die Mediziner rund um das Thema: „Passt eine Prothese durch ein Schlüsselloch?“ zur Verfügung, auch noch nach der Veranstaltung. Passend zum Inhalt des Abends bringen die Gelenkspezialisten künstliche Gelenke zur Ansicht mit.

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