Notfall

Neue Pforte öffnet

Rhede. Der Neubau am St. Vinzenz-Hospital Rhede füllt sich nun zusehends mit Leben. Nachdem bereits im vergangenen Herbst die Praxis „Ärztezentrum Rhede“ ihren Betrieb im zweiten Obergeschoss des Neubaus aufgenommen hat, folgen zum 7. April weitere Bereiche wie die Pforte, Physiotherapie sowie zusätzliche Büroräumlichkeiten.

„Ab dem Mittwoch nach Ostern wird die Patienten- und Besucherregistrierung samt Corona-Infopoint über die neue Pforte geregelt sein“, freut sich Kaufmännischer Direktor und Prokurist Simon Terbrack über den weiteren Fortschritt am Standort Rhede. Ein entsprechend angepasstes Wegeleitsystem und die aktualisierte Beschilderung werden Patienten und Besuchern die Orientierung erleichtern. „Die neue Pforte ist vom ebenfalls bereits in Betrieb genommenen Parkplatz auf kurzem und direktem Weg zu erreichen“, so Terbrack weiter. Der Eingang, der bislang übergangsweise als Pforte genutzt wurde, wird ab dem Wechsel dann wieder als Lieferanteneingang sowie als Anfahrt für Liegendkranke zur Verfügung stehen.

Für die PatientInnen des Ärztezentrums Rhede wird es künftig mit einem weiteren Eingang ebenfalls komfortabler. Der bislang genutzte, stadtseitige Eingang bleibt bestehen. Zusätzlich wird den vom Parkplatz aus kommenden Patienten der Zugang erleichtert, in dem sie auch über die Gebäudeseite der neuen Pforte den Neubau betreten können. Für eine permanente Trennung der Wege zwischen stationären Patienten des St. Vinzenz-Hospitals sowie dessen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und den Patienten der Praxis ist zur Wahrung der geltenden Hygiene- und Abstandsregelungen weiterhin gesorgt.

Für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ergibt sich durch den neuen Gebäudeteil außerdem ein weiterer Vorteil: sie können – sobald der beschriebene pandemiebedingte Übergangseingang von Parkplatzseite für die Patienten des Ärztezentrums nicht mehr nötig ist – trockenen Fußes vom „Haupthaus“ die Bereiche der Ergotherapie sowie der Tagesklinik erreichen.
Diese hat die Umbau- und Renovierungsmaßnahmen ebenso seit Anfang April abgeschlossen. Damit hat das Klinikum Westmünsterland die Aufstockung im teilstationären Bereich von 30 auf 45 Plätze und damit auch die weitere Umsetzung des Feststellungsbescheids abgeschlossen.

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