Notfall

Neuer Eingang in Betrieb genommen

Bocholt. Das St. Agnes-Hospital hat einen zweiten Ein- und Ausgang in Betrieb genommen. Die Eröffnung des neuen Eingang, der sich direkt neben dem bisherigen Haupteingang befindet, erfolgte jetzt durch Schwester M. Claris, der Konventleitung der Clemensschwestern am Bocholter Krankenhaus. „Gerade in der aktuellen Pandemie-Situation bringt der neue Eingang eine große Entlastung mit sich“, erläutert Herbert Mäteling, Geschäftsführer im Klinikum Westmünsterland. „Wir können die Patientenströme besser lenken, indem wir den Ein- und Ausgang voneinander trennen. Dadurch haben wir kein Nadelöhr mehr beim Betreten oder Verlassen des Krankenhauses.“

Auch wenn aktuell aufgrund der eingeschränkten Besuchsmöglichkeiten die Anzahl nicht ganz an die 6.000 Kontakte pro Tag vor der Corona-Zeit heranreicht, ist die Frequenz hoch. Mit der neuen Lösung ist nun mehr Abstand, weniger Gedränge und eine bessere Patienten-, Besucher und Mitarbeitersteuerung möglich. Weiterer Vorteil ist außerdem, dass die Besucher die Infozentrale besser im Blick haben und sich leichter zu Recht finden.

Die Umbauphase war im Mai gestartet und konnte nun erfolgreich abgeschlossen werden. Der Technische Leiter Maik Vering und sein Team sind zufrieden: „Die neue Eingangssituation ist nicht nur für die Patienten und Besucher ein Gewinn, auch optisch gewinnt der Eingangsbereich und ist deutlich heller und freundlicher geworden.“

 

Pressefoto: Feierliche Eröffnung des neuen Eingangs durch Schwester M.Claris sowie Geschäftsführer Herbert Mäteling (rechts) und dem Technischen Leiter Maik Vering.

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