Unser Sicherheitskonzept
Für Dich da. Aber sicher!
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Während der laufenden Covid-19-Pandemie wollen wir Ihnen die maximale Sicherheit bieten, sich keinesfalls im Krankenhaus anzustecken.

Wenn Sie unsere Kliniken betreten, werden Sie deshalb durch ein mehrschichtiges Sicherheitskonzept vor Infektionen geschützt. Angesichts der Beschaffenheit und der Übertragbarkeit des Corona-Virus gibt es leider keinen völligen Schutz vor einer Infektion. Mit unserem Sicherheitskonzept tun wir alles in unserer Macht Stehende, um den Aufenthalt so sicher wie möglich zu gestalten.

Symptomtagebuch vor der geplanten Aufnahme 

Im Falle einer geplanten Aufnahme in einer unserer Kliniken sind Sie dazu verpflichtet, ein Tagebuch zur Selbstbeobachtung zu führen. Hier können Sie Ihren individuellen Gesundheitszustand für einen Zeitraum von 14 Tagen dokumentieren. Nur wenn Sie keine Symptome zeigen, die auf eine Infektion mit SARS-CoV-2 hindeuten, kann die geplante Aufnahme erfolgen. Das Tagebuch erhalten Sie im Vorgespräch.

Sie können es sich auch hier herunterladen.

Ambulanten Patienten wird empfohlen einen negativen Antigen-Schnelltest vorzuweisen, der maximal 24 Stunden alt ist.

Besuche von Angehörigen und Freunden sind im Krankenhausalltag für Patienten wichtig. Üblicherweise erfahren unsere Krankenhäuser hier einen großen Zulauf. Gleichzeitig ergibt sich durch Corona eine besondere Fürsorgepflicht. Die Corona-Problematik erzwingt weiterhin eine verschärfte Besucherregelung im Klinikum Westmünsterland. Auf Basis der Verordnung zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 (Coronaschutzverordnung) des Landes NRW  und des Infektionsschutzgesetzes gelten im Klinikum Westmünsterland an den Standorten Ahaus,  Stadtlohn und Vreden besondere Besucherregelungen.

  • Besuche sind ab dem 1. Belegungstag möglich.
  • Pro Tag und Patient ist max. ein Besucher erlaubt.
  • Die Besuchszeit in der Klinik ist auf maximal 60 Minuten beschränkt.
  • Die Besuchszeiten sind zwischen 10:00 und 18:00 Uhr
  • Besuche sind nur durch drei vom Patienten zuvor namentlich benannte Personen möglich.
  • Besucher dürfen keine grippalen Symptome wie Husten, Schnupfen, Fieber oder Halsschmerzen aufweisen und keinen Kontakt zu einer mit SARS-CoV-2 infizierten Person gehabt haben.
  • Im Krankenhaus und insbesondere in den Patientenzimmern ist durchgängig der beim Betreten des Krankenhauses durch die Mitarbeitenden ausgehändigte Mund-Nasen-Schutz zu tragen.
  • Besuche auf den Isolierstationen sind leider nicht möglich.
  • Die Krankenhäuser sind nach der Coronaschutzverordnung des Landes NRW verpflichtet, die Kontaktdaten der Besucher zu erfassen und zu speichern, um sie im Falle einer eventuellen Anforderung an die Gesundheitsbehörden weitergeben zu können.
  • Besucher müssen sich im Eingangsbereich die Hände desinfizieren.
  • Es ist immer der kürzeste Weg vom Eingang zum Patientenzimmer und wieder zurück zu nehmen und ein unnötiger Aufenthalt im Krankenhausgebäude zu vermeiden. Beachten Sie die Laufwegevorgaben in den Krankenhäusern!
  • Besucher müssen mindestens 1,5 Meter Abstand zu Nicht-Angehörigen einhalten.
  • In Mehrbettzimmern ist kein gleichzeitiger Besuch möglich.

Soweit medizinische, soziale oder palliativmedizinische Gründe eine Ausnahme notwendig machen, können nach vorheriger Absprache im Einzelfall Ausnahmen von der bestehenden Besuchsregelung zugelassen werden. Gesonderte Regelungen bestehen auch für Teilbereiche der Krankenhäuser, wie z.B. den Isolierstationen. Gespräche von Angehörigen mit den behandelnden Ärzten zu medizinischen Fragen erfolgen soweit wie möglich telefonisch. Wenn im Falle einer prästationären Diagnostik, bei ambulanten Eingriffen (z.B. bei Kindern, demenzerkrankten Patienten oder unter Betreuung stehenden Patienten) eine Begleitperson erforderlich ist, sollte dies mit dem jeweiligen Sekretariat der Fachabteilung vorher abgesprochen werden.

Wenn das aktuelle Infektionsgeschehen dies erfordert, können für einzelne Krankenhausstandorte oder einzelne Abteilungen und Stationen erneut Besuchsverbote erlassen werden.

Alle Besucher benötigen vor dem geplanten Besuch ein maximal 24 Stunden altes negatives Testergebnis.

An allen drei Krankenhausstandorten gibt es die Möglichkeit, dass sich Besucher direkt vor Ort auf das Corona-Virus testen lassen können.

Vollständig geimpfte Personen (seit der letzten erforderlichen Einzelimpfung müssen mindestens 14 Tage vergangen sein) oder Genesene (maximal sechs Monate zurückliegende Infektion) sind von der Testpflicht befreit und müssen dies mittels Nachweis und Ausweisdokument belegen.

Besuche von Angehörigen und Freunden sind im Krankenhausalltag für Patienten wichtig. Üblicherweise erfahren unsere Krankenhäuser hier einen großen Zulauf. Gleichzeitig ergibt sich durch Corona eine besondere Fürsorgepflicht. Die Corona-Problematik erzwingt weiterhin eine verschärfte Besucherregelung im Klinikum Westmünsterland. Auf Basis der Verordnung zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 (Coronaschutzverordnung) des Landes NRW und des Infektionsschutzgesetzes gelten im Klinikum Westmünsterland an den Standorten Ahaus,  Stadtlohn und Vreden besondere Besucherregelungen:

  • Es gild die sogenannte “2G+”Regelung! D.h. Besuche sind nur durch genesene oder geimpfte Personen möglich. Alle Besucher benötigen einen tagesaktuellen, negativen offiziellen Testnachweis. 
  • Besuche sind ab dem 1. Belegungstag möglich.
  • Pro Tag und Patient ist max. ein Besucher erlaubt.
  • Die Besuchszeit in der Klinik ist auf maximal 60 Minuten beschränkt.
  • Die Besuchszeiten sind zwischen 14:00 und 18:00 Uhr
  • Besuche sind nur durch drei vom Patienten zuvor namentlich benannte Personen möglich.
  • Besucher dürfen keine grippalen Symptome wie Husten, Schnupfen, Fieber oder Halsschmerzen aufweisen und keinen Kontakt zu einer mit SARS-CoV-2 infizierten Person gehabt haben.
  • Im Krankenhaus und insbesondere in den Patientenzimmern ist durchgängig der beim Betreten des Krankenhauses durch die Mitarbeitenden ausgehändigte Mund-Nasen-Schutz zu tragen.
  • Besuche auf den Isolierstationen sind leider nicht möglich.
  • Die Krankenhäuser sind nach der Coronaschutzverordnung des Landes NRW verpflichtet, die Kontaktdaten der Besucher zu erfassen und zu speichern, um sie im Falle einer eventuellen Anforderung an die Gesundheitsbehörden weitergeben zu können.
  • Besucher müssen sich im Eingangsbereich die Hände desinfizieren.
  • Es ist immer der kürzeste Weg vom Eingang zum Patientenzimmer und wieder zurück zu nehmen und ein unnötiger Aufenthalt im Krankenhausgebäude zu vermeiden. Beachten Sie die Laufwegevorgaben in den Krankenhäusern!
  • Besucher müssen mindestens 1,5 Meter Abstand zu Nicht-Angehörigen einhalten.
  • In Mehrbettzimmern ist kein gleichzeitiger Besuch möglich.

Soweit medizinische, soziale oder palliativmedizinische Gründe eine Ausnahme notwendig machen, können nach vorheriger Absprache im Einzelfall Ausnahmen von der bestehenden Besuchsregelung zugelassen werden. Gesonderte Regelungen bestehen auch für Teilbereiche der Krankenhäuser, wie z.B. den Isolierstationen. Gespräche von Angehörigen mit den behandelnden Ärzten zu medizinischen Fragen erfolgen soweit wie möglich telefonisch. Wenn im Falle einer prästationären Diagnostik, bei ambulanten Eingriffen (z.B. bei Kindern, demenzerkrankten Patienten oder unter Betreuung stehenden Patienten) eine Begleitperson erforderlich ist, sollte dies mit dem jeweiligen Sekretariat der Fachabteilung vorher abgesprochen werden.

Wenn das aktuelle Infektionsgeschehen dies erfordert, können für einzelne Krankenhausstandorte oder einzelne Abteilungen und Stationen erneut Besuchsverbote erlassen werden.

An allen drei Krankenhausstandorten gibt es die Möglichkeit, dass sich Besucher direkt vor Ort auf das Corona-Virus testen lassen können.

Vollständig geimpfte Personen (seit der letzten erforderlichen Einzelimpfung müssen mindestens 14 Tage vergangen sein) oder Genesene (maximal sechs Monate zurückliegende Infektion) sind von der Testpflicht befreit und müssen dies mittels Nachweis und Ausweisdokument belegen.

Schwangere dürfen nach wie vor eine Begleitperson zur Geburt in den Kreißsaal mitbringen. Hierzu gelten folgende Bedingungen:

  • Die Begleitperson muss während der Geburt im Kreißsaal verbleiben.
  • Für Begleitpersonen gilt die 3G-Regelung
  • Sie darf nicht wechseln.
  • Die Begleitperson muss gesund sein.

Sind all diese Bedingungen erfüllt, steht einer Geburt unter Anwesenheit des werdenden Vaters oder einer anderen nahe stehenden Person nichts mehr im Weg.

Weitere Informationen

Der Kreis Borken hat eine eigene Seite für Informationen zum Coronavirus eingerichtet. Über eine eigene Hotline mit der Telefonnummer 02861/82-1091 kann außerdem auch telefonisch Auskunft gegeben werden.

Auch das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen hat eine Telefon-Hotline für Bürgerinnen und Bürger in Nordrhein-Westfalen geschaltet: Telefonnummer: 0211/855-4774.

Die kassenärztliche Vereinigung hat unter der Telefonnummer 116117 eine Patientenhotline für „Corona“ für das Wochenende eingerichtet. Hier beraten dann Ärzte Anrufer, die Sorge haben, sich mit dem neuartigen SARS-CoV-2-Virus infiziert zu haben.

Nicht jeder Patient mit Erkältungssymptomen ist gleichzeitig auch ein potentieller Träger des neuartigen SARS-CoV-2-Virus. Wenn Sie sich trotzdem Sorgen machen, dass Sie sich eventuell angesteckt haben könnten, sollten Sie sich zunächst auf den Webseiten des Robert-Koch-Instituts, der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung oder des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales informieren.

Robert-Koch-Institut

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung

Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen

Wenden Sie sich im Verdachtsfall bitte zunächst telefonisch an Ihren Hausarzt.

Unser Sicherheitskonzept

  • Risikocheck vor der Aufnahme

  • Strikte Trennung von Infizierten und Nicht-Infizierten

  • Maskenpflicht und Besucherregeln

  • Strenge Abstands- und Hygieneregeln

  • Coronataskforces und Information

  • Eigene Labordiagnostik

  • Tests bei allen Patienten vor einer geplanten Aufnahme

  • Symptomkontrollen und Mitarbeitertests