Notfall
  • Unser Sicherheitskonzept
    Für Dich da. Aber sicher.
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Während der laufenden Covid-19-Pandemie wollen wir Ihnen die maximale Sicherheit bieten, sich keinesfalls im Krankenhaus anzustecken.

Wenn Sie unsere Kliniken betreten, werden Sie deshalb durch ein mehrschichtiges Sicherheitskonzept vor Infektionen geschützt. Angesichts der Beschaffenheit und der Übertragbarkeit des Corona-Virus gibt es leider keinen völligen Schutz vor einer Infektion. Mit unserem Sicherheitskonzept tun wir alles in unserer Macht Stehende, um den Aufenthalt so sicher wie möglich zu gestalten.

Symptomtagebuch vor der geplanten Aufnahme 

Im Falle einer geplanten Aufnahme in einer unserer Kliniken sind Sie dazu verpflichtet, ein Tagebuch zur Selbstbeobachtung zu führen. Hier können Sie Ihren individuellen Gesundheitszustand für einen Zeitraum von 14 Tagen dokumentieren. Nur wenn Sie keine Symptome zeigen, die auf eine Infektion mit SARS-CoV-2 hindeuten, kann die geplante Aufnahme erfolgen. Das Tagebuch erhalten Sie im Vorgespräch.

Sie können es sich auch hier herunterladen.

Besuche von Angehörigen und Freunden sind im Krankenhausalltag für Patienten wichtig. Üblicherweise erfahren unsere Krankenhäuser hier einen großen Zulauf. Gleichzeitig ergibt sich durch Corona eine besondere Fürsorgepflicht. Die Corona-Problematik erzwingt weiterhin eine verschärfte Besucherregelung im Klinikum Westmünsterland. Auf Basis der Verordnung zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 (Coronaschutzverordnung) des Landes NRW gelten im Klinikum Westmünsterland an den Standorten Ahaus, Bocholt, Borken, Stadtlohn, Rhede und Vreden besondere Besucherregelungen.

  • Pro Tag und Patient ist max. ein Besucher erlaubt.
  • Die Besuchszeit in der Klinik ist auf maximal 30 Minuten beschränkt.
  • Besuche sind nur durch zwei vom Patienten zuvor namentlich benannte Personen möglich.
  • Besucher dürfen keine grippalen Symptome wie Husten, Schnupfen, Fieber oder Halsschmerzen aufweisen und keinen Kontakt zu einer mit SARS-CoV-2 infizierten Person gehabt haben.
  • Die Besuchszeiten sind nachmittags zwischen 14:00 Uhr und 18:00 Uhr möglich.
  • Im Krankenhaus und insbesondere in den Patientenzimmern ist durchgängig der Mund-Nasen-Schutz zu tragen.
  • Besuche auf den Isolierstationen sind leider nicht möglich.
  • Die Krankenhäuser sind nach der Coronaschutzverordnung des Landes NRW verpflichtet, die Kontaktdaten der Besucher zu erfassen und zu speichern, um sie im Falle einer eventuellen Anforderung an die Gesundheitsbehörden weitergeben zu können.
  • Besucher müssen sich im Eingangsbereich die Hände desinfizieren.
  • Es ist immer der kürzeste Weg vom Eingang zum Patientenzimmer und wieder zurück zu nehmen und ein unnötiger Aufenthalt im Krankenhausgebäude zu vermeiden. Beachten Sie die Laufwegevorgaben in den Krankenhäusern!
  • Besucher müssen mindestens 1,5 Meter Abstand zu Nicht-Angehörigen einhalten.
  • In Mehrbettzimmern ist kein gleichzeitiger Besuch möglich.

Soweit medizinische, soziale oder palliativmedizinische Gründe eine Ausnahme notwendig machen, können nach vorheriger Absprache im Einzelfall Ausnahmen von der bestehenden Besuchsregelung zugelassen werden. Gesonderte Regelungen bestehen auch für Teilbereiche der Krankenhäuser, wie z.B. den Isolierstationen. Gespräche von Angehörigen mit den behandelnden Ärzten zu medizinischen Fragen erfolgen soweit wie möglich telefonisch. Wenn im Falle einer prästationären Diagnostik, bei ambulanten Eingriffen (z.B. bei Kindern, demenzerkrankten Patienten oder unter Betreuung stehenden Patienten) eine Begleitperson erforderlich ist, sollte dies mit dem jeweiligen Sekretariat der Fachabteilung vorher abgesprochen werden.

Wenn das aktuelle Infektionsgeschehen dies erfordert, können für einzelne Krankenhausstandorte oder einzelne Abteilungen und Stationen erneut Besuchsverbote erlassen werden.

Die Besuchszeiten sind grundsätzlich nachmittags, unterscheiden sich aber zum Teil an den einzelnen Krankenhausstandorten

  • Ahaus: 14:00 bis 18:00 Uhr
  • Bocholt: 12:00 bis 18:30 Uhr
  • Borken: 15:00 bis 19:00 Uhr
  • Stadtlohn: 14:00 bis 18:00 Uhr
  • Rhede: 17:00 bis 19:00 Uhr
  • Vreden: 14:00 bis 18:00 Uhr

Hinweis: Für den Standort Borken bitten wir unsere Besucher, das ausgefüllte Besucheranmeldeformular (Download hier) zum Besuch mitzubringen.
An den anderen Standorten des Klinikums Westmünsterland erfolgt die Aufnahme der Daten vor Ort.

Informationen für Schwangere

Schwangere dürfen nach wie vor eine Begleitperson zur Geburt in den Kreißsaal mitbringen. Hierzu gelten folgende Bedingungen:

  • Die Begleitperson muss während der Geburt im Kreißsaal verbleiben.
  • Sie darf nicht wechseln.
  • Die Begleitperson muss gesund sein.

Sind all diese Bedingungen erfüllt, steht einer Geburt unter Anwesenheit des werdenden Vaters oder einer anderen nahe stehenden Person nichts mehr im Weg.

Weitere Informationen

Der Kreis Borken hat eine eigene Seite für Informationen zum Coronavirus eingerichtet. Über eine eigene Hotline mit der Telefonnummer 02861/82-1091 kann außerdem auch telefonisch Auskunft gegeben werden.

Auch das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen hat eine Telefon-Hotline für Bürgerinnen und Bürger in Nordrhein-Westfalen geschaltet: Telefonnummer: 0211/855-4774.

Die kassenärztliche Vereinigung hat unter der Telefonnummer 116117 eine Patientenhotline für „Corona“ für das Wochenende eingerichtet. Hier beraten dann Ärzte Anrufer, die Sorge haben, sich mit dem neuartigen SARS-CoV-2-Virus infiziert zu haben.

Nicht jeder Patient mit Erkältungssymptomen ist gleichzeitig auch ein potentieller Träger des neuartigen SARS-CoV-2-Virus. Wenn Sie sich trotzdem Sorgen machen, dass Sie sich eventuell angesteckt haben könnten, sollten Sie sich zunächst auf den Webseiten des Robert-Koch-Instituts, der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung oder des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales informieren.

Robert-Koch-Institut

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung

Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen

Wenden Sie sich im Verdachtsfall bitte zunächst telefonisch an Ihren Hausarzt.

Unser Sicherheitskonzept

  • Risikocheck vor der Aufnahme

    Jede Patientin und jeder Patient wird vor einer geplanten Aufnahme ausführlich befragt: Welche Kontakte zu Erkrankten hatte sie oder er? Gibt es Symptome? Wurde schon einmal auf Corona getestet und wenn ja, wann? Außerdem muss jeder Patient vor einer geplanten Aufnahme ein sogenanntes Symptomtagebuch führen. Wir befragen auch Angehörige, die mit in die Klinik aufgenommen werden oder zur ambulanten Therapie im Krankenhaus erscheinen.

  • Strikte Trennung von Infizierten und Nicht-Infizierten

    Alle Patientinnen und Patienten, bei denen eine Infektion mit dem Coronavirus vermutet wird oder nachgewiesen ist, sind strikt getrennt von anderen Patienten auf unseren Infektionsstati onen und unter den notwendigen Schutzmaßnahmen untergebracht. Sie werden hier von eigenen Pflegeteams betreut.

  • Maskenpflicht und Besucherregeln

    Angepasste Besuchsregelungen werden in unseren Kliniken aufrechterhalten, um unsere Patienten zu schützen. Für alle Patientinnen und Patienten und deren Besuch sowie für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gilt eine Maskenpflicht. Gerne unterstützen wir mit der Ausgabe von medizinischen Mund-Nasen-Bedeckungen.

  • Strenge Abstands- und Hygieneregeln

    Seit Beginn der Krise haben wir Regeln für ein sicheres Miteinander für Mitarbeitende untereinander und im Kontakt mit Patientinnen und Patienten aufgestellt, regelmäßig aktualisiert und intensiv verbreitet. Dazu gehören Hygiene- und Abstandsregeln.

  • Coronataskforces und Information

    Wir sorgen dafür, dass unsere Mitarbeiter immer auf dem neusten medizinischen Stand zum Corona-Virus sind. Dazu stehen bereits seit Beginn der Krise regelmäßig aktualisierte Infomaterialien zur Verfügung. Extra eingerichtete Corona-Taskforces informieren in allen Kliniken über neueste Entwicklungen und stellen sicher, dass alle Informationen und Maßnahmen unsere Mitarbeitenden erreichen und dort umgesetzt werden.

  • Eigene Labordiagnostik

    Als eines von nur wenigen Krankenhäusern in der Region verfügt unser Speziallabor am Standort in Bocholt über ein eigenes PCR-Gerät und kann Corona-Abstriche selbst untersuchen. So erhalten wir besonders schnell und besonders zuverlässig ein Ergebnis. Die sehr kurzen Rücklaufzeiten schaff en für unsere Patienten und Mitarbeiter schnelle Sicherheit und sind ein großer Vorteil in der Weiterbehandlung.

  • Tests bei allen Patienten vor einer geplanten Aufnahme

    Vor einer geplanten stationären Aufnahme werden alle Patientinnen und Patienten auf eine akute Infektion getestet, teilweise auch wiederholt.

  • Symptomkontrollen und Mitarbeitertests

    All unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter führen ein Symptomtagebuch, um schnell eventuelle Anzeichen einer Infektion zu entdecken. Entsprechend den Empfehlungen des Robert Koch-Instituts und der örtlichen Behörden führen wir auch Mitarbeitertests durch. Mit eventuellen Infektionen in der Mitarbeiterschaft gehen wir offen und ehrlich um und arbeiten diesbezüglich eng mit dem Gesundheitsamt des Kreises Borken zusammen.

Für Dich da. Aber sicher!

Hier finden Sie wichtige Informationen zu unserem Sicherheitskonzept und zu Ihrem Krankenhausaufenthalt. 

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