Notfall

Vorsorge, Diagnose und Behandlung von Krebs bei Frauen im Fokus

Ahaus. Viele Frauen werden im Laufe Ihres Lebens mit der Diagnose einer gynäkologischen Krebserkrankung konfrontiert. Moderne diagnostische und vor allem auch therapeutische Möglichkeiten haben in den letzten Jahren eine deutliche Verbesserung der Heilungsaussichten gebracht. Was die Krebsbehandlung und die Krebsvorsorge alles leisten kann, steht im Mittelpunkt der Reihe „Frag‘ doch mal den Arzt“ im St. Marien-Krankenhaus Ahaus. Dr. Stefan Wilhelms, der Chefarzt der Ahauser Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, wird am Donnerstag, den 13. Februar um 19:00 Uhr einen Vortrag zum Thema halten und sich dabei auch den Fragen aus dem Publikum stellen. Der Eintritt ist frei, eine Voranmeldung ist nicht notwendig.

Krebserkrankungen sind unerwartete und schicksalhafte Einschnitte, insbesondere bei Frauen. Das normale Leben scheint zunächst aus den Fugen zu geraten und eine Unzahl an Fragen stellt sich. „Je früher ein Tumor entdeckt wird, desto größer ist die Chance auf Heilung“, weiß Dr. Stefan Wilhelms aus jahrelanger Erfahrung und konnte so schon vielen Frauen erfolgreich helfen. Mithilfe der gynäkologischen Krebsfrüherkennungs-Untersuchungen lassen sich z.B. Brustkrebs, Gebärmutterhalskrebs, Scheidenkrebs und Vulvakrebs frühzeitig erkennen und behandeln.

Nach Schätzungen erkranken jährlich bundesweit etwa 75.000 Frauen neu an Brustkrebs. Damit bleibt Brustkrebs die häufi gste Krebserkrankung bei Frauen. Aufgrund der immer älter werdenden Gesellschaft steigt aber auch die Zahl anderer bösartiger Tumore der inneren Geschlechtsorgane (Gebärmutterhals, Gebärmutter und Eierstöcke) jedes Jahr weiter an.

Wie die Vorsorge- und weitere Untersuchungen im St. MarienKrankenhaus Ahaus ablaufen und wie das Zusammenspiel mit dem zertifi zierten Brustzentrum Westmünsterland und weiterer Fachbereiche im Ahauser Krankenhaus funktioniert, erklärt Dr. Stefan Wilhelms bei seinem Vortrag. Dieser fi ndet im Raum „Macke“ im Untergeschoss des Ahauser Krankenhauses statt.

Zum Archiv
Informationen zum Corona-Virus

Wichtige und aktuelle Informationen finden Sie hier:

Mehr erfahren