Unser Sicherheitskonzept
Für Dich Da. Aber sicher!
Weiter lesen

Während der laufenden Covid-19-Pandemie wollen wir Ihnen die maximale Sicherheit bieten, sich keinesfalls im Krankenhaus anzustecken.

Wenn Sie unsere Kliniken betreten, werden Sie deshalb durch ein mehrschichtiges Sicherheitskonzept vor Infektionen geschützt. Angesichts der Beschaffenheit und der Übertragbarkeit des Corona-Virus gibt es leider keinen völligen Schutz vor einer Infektion. Mit unserem Sicherheitskonzept tun wir alles in unserer Macht Stehende, um den Aufenthalt so sicher wie möglich zu gestalten.

Bei allen Patienten im Rahmen einer geplanten Aufnahme ist ein negativer Test notwendig. Ambulanten Patienten wird empfohlen einen negativen Antigen-Schnelltest vorzuweisen, der maximal 24 Stunden alt ist.

Besuche von Angehörigen und Freunden sind im Krankenhausalltag für Patienten wichtig. Üblicherweise erfahren unsere Krankenhäuser hier einen großen Zulauf. Gleichzeitig ergibt sich durch Corona eine besondere Fürsorgepflicht. Die Corona-Problematik erzwingt weiterhin eine verschärfte Besucherregelung im Klinikum Westmünsterland. Auf Basis der Verordnung zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 (Coronaschutzverordnung) des Landes NRW und des Infektionsschutzgesetzes gelten im Klinikum Westmünsterland an den Standorten Ahaus,  Stadtlohn und Vreden besondere Besucherregelungen:

  • Es gild die sogenannte “1G”Regelung! D.h. alle Besucher benötigen einen tagesaktuellen, negativen offiziellen Testnachweis. 
  • Besuche sind ab dem 1. Belegungstag möglich.
  • Pro Tag und Patient ist max. ein Besucher erlaubt.
  • Die Besuchszeit in der Klinik ist auf maximal 60 Minuten beschränkt.
  • Die Besuchszeiten sind zwischen 10:00 und 18:00 Uhr
  • Besucher dürfen keine grippalen Symptome wie Husten, Schnupfen, Fieber oder Halsschmerzen aufweisen und keinen Kontakt zu einer mit SARS-CoV-2 infizierten Person gehabt haben.
  • Im Krankenhaus und insbesondere in den Patientenzimmern ist durchgängig der beim Betreten des Krankenhauses durch die Mitarbeitenden ausgehändigte FFP2 Maske zu tragen.
  • Besuche auf den Isolierstationen sind leider nicht möglich.
  • Die Krankenhäuser sind nach der Coronaschutzverordnung des Landes NRW verpflichtet, die Kontaktdaten der Besucher zu erfassen und zu speichern, um sie im Falle einer eventuellen Anforderung an die Gesundheitsbehörden weitergeben zu können.
  • Besucher müssen sich im Eingangsbereich die Hände desinfizieren.
  • Es ist immer der kürzeste Weg vom Eingang zum Patientenzimmer und wieder zurück zu nehmen und ein unnötiger Aufenthalt im Krankenhausgebäude zu vermeiden. Beachten Sie die Laufwegevorgaben in den Krankenhäusern!
  • Besucher müssen mindestens 1,5 Meter Abstand zu Nicht-Angehörigen einhalten.
  • In Mehrbettzimmern ist kein gleichzeitiger Besuch möglich.

Soweit medizinische, soziale oder palliativmedizinische Gründe eine Ausnahme notwendig machen, können nach vorheriger Absprache im Einzelfall Ausnahmen von der bestehenden Besuchsregelung zugelassen werden. Gesonderte Regelungen bestehen auch für Teilbereiche der Krankenhäuser, wie z.B. den Isolierstationen. Gespräche von Angehörigen mit den behandelnden Ärzten zu medizinischen Fragen erfolgen soweit wie möglich telefonisch. Wenn im Falle einer prästationären Diagnostik, bei ambulanten Eingriffen (z.B. bei Kindern, demenzerkrankten Patienten oder unter Betreuung stehenden Patienten) eine Begleitperson erforderlich ist, sollte dies mit dem jeweiligen Sekretariat der Fachabteilung vorher abgesprochen werden.

Wenn das aktuelle Infektionsgeschehen dies erfordert, können für einzelne Krankenhausstandorte oder einzelne Abteilungen und Stationen erneut Besuchsverbote erlassen werden.

Schwangere dürfen nach wie vor eine Begleitperson zur Geburt in den Kreißsaal mitbringen. Hierzu gelten folgende Bedingungen:

  • Die Begleitperson muss während der Geburt im Kreißsaal verbleiben.
  • Für Begleitpersonen gilt ebenfalls die 1G-Regelung
  • Sie darf nicht wechseln.
  • Die Begleitperson muss gesund sein.

Sind all diese Bedingungen erfüllt, steht einer Geburt unter Anwesenheit des werdenden Vaters oder einer anderen nahe stehenden Person nichts mehr im Weg.

Da uns eine geeignete Atmosphäre für den Aufbau einer starken Eltern-Kind-Beziehung sehr am Herzen liegt, gelten auf unserer Wöchnerinnenstation gesonderte Besuchsregeln. Die Anpassung dient der Vermeidung von kindlichem Stress, der Förderung einer gesunden Stillbeziehung und gibt Ihnen genügend Raum für eine gute Erholung.

Unsere Besucherregeln auf der Geburtsstation

  • Väter dürfen neben der allgemein gültigen Besuchszeit auch vormittags zu Besuch kommen

  • Geschwisterkinder dürfen einmal pro Tag mit dem Vater zu Besuch kommen

  • Für Großeltern gilt:
    Besuchszeit von 14 – 18 Uhr
    Besuchsdauer nicht länger als eine Stunde
    Kontinuierliches Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes auf den Zimmern

  • Maximal zwei Besucher zeitgleich auf einem Patientenzimmer

  • Auf unseren Familienzimmern dürfen Großeltern (max. zwei Personen) die Geschwisterkinder mitbringen und gemeinsam für eine Stunde anwesend sein

Besucherinnen und Besucher des Krankenhauses müssen unter der aktuell geltenden „1G“-Regelung einen tagesaktuellen, negativen offiziellen Testnachweis am Haupteingang vorzeigen. Eine Testmöglichkeit ist unter anderem vor Ort in der Bürgerteststelle auf dem Besucherparkplatz des St. Marien-Krankenhauses Ahaus gegeben.

Die Termine können über die Chayns-App oder die Webseite corona.chayns.de gebucht werden. Hier ist im Rahmen der Selbstauskunft die Angabe des beabsichtigten Besuchs oder der Behandlung in einem Krankenhaus auswählbar, ein Nachweis an der Teststelle ist deshalb nicht notwendig.

Die aktuellen Öffnungszeiten der Bürgerteststelle am Ahauser Krankenhaus lauten:

Mo – Fr: 07:00 – 18:30 Uhr
Sa: 09:00 – 17:00 Uhr
So: 09:00 – 16:00 Uhr

Weitere Informationen

Der Kreis Borken hat eine eigene Seite für Informationen zum Coronavirus eingerichtet. Über eine eigene Hotline mit der Telefonnummer 02861/82-1091 kann außerdem auch telefonisch Auskunft gegeben werden.

Auch das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen hat eine Telefon-Hotline für Bürgerinnen und Bürger in Nordrhein-Westfalen geschaltet: Telefonnummer: 0211/855-4774.

Die kassenärztliche Vereinigung hat unter der Telefonnummer 116117 eine Patientenhotline für „Corona“ für das Wochenende eingerichtet. Hier beraten dann Ärzte Anrufer, die Sorge haben, sich mit dem neuartigen SARS-CoV-2-Virus infiziert zu haben.

Nicht jeder Patient mit Erkältungssymptomen ist gleichzeitig auch ein potentieller Träger des neuartigen SARS-CoV-2-Virus. Wenn Sie sich trotzdem Sorgen machen, dass Sie sich eventuell angesteckt haben könnten, sollten Sie sich zunächst auf den Webseiten des Robert-Koch-Instituts, der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung oder des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales informieren.

Robert-Koch-Institut

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung

Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen

Wenden Sie sich im Verdachtsfall bitte zunächst telefonisch an Ihren Hausarzt.

Unser Sicherheitskonzept

  • Risikocheck vor der Aufnahme

  • Strikte Trennung von Infizierten und Nicht-Infizierten

  • Maskenpflicht und Besucherregeln

  • Strenge Abstands- und Hygieneregeln

  • Coronataskforces und Information

  • Eigene Labordiagnostik

  • Tests bei allen Patienten vor einer geplanten Aufnahme

  • Symptomkontrollen und Mitarbeitertests