Wichtiger Schritt zur Erweiterung des Ahauser Krankenhausstandortes

Ahaus. Wie bereits berichtet, konzentriert das Klinikum Westmünsterland die stationäre Versorgung im Nordkreis am St. Marien-Krankenhaus Ahaus. Die für den Umzug der Stadtlohner Fachabteilungen notwendigen Voraussetzungen, wie zum Beispiel die neuen Räumlichkeiten für die Radiologie und die Kardiologie konnten bereits erfolgreich geschaffen werden, so dass die Aufnahme der Patientinnen und Patienten als auch die Integration der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wie vorgesehen Ende des Monats stattfinden können.

Auch die weiteren geplanten Baumaßnahmen am Ahauser Krankenhausstandort machen Fortschritte. Die Ahauser Bürgermeisterin Karola Voß überreichte hierfür jetzt persönlich die notwendigen Baugenehmigungen an die Klinikumsgeschäftsführer Ludger Hellmann und Holger Winter. Insgesamt werden in den kommenden Jahren so rund 5.000 Quadratmeter zusätzliche Klinikfläche geschaffen. Die Baumaßnahmen, die durch Fördermittel von Bund und Land finanziert werden, ermöglichen den Ausbau des medizinischen Versorgungsangebotes am Ahauser Standort.

Pressefoto (v.l.n.r.): Ludger Terstriep (Standortleiter Technik St. Marien-Krankenhaus Ahaus-Stadtlohn-Vreden), Michael Rörick (Leitung Fachbereich Bauordnung Stadt Ahaus), Thomas Hammwöhner (Beigeordneter Vorstandsbereich IV Stadt Ahaus), Karola Voß (Bürgermeisterin Stadt Ahaus), Holger Winter (Geschäftsführer St. Marien-Krankenhaus Ahaus-Stadtlohn-Vreden) und Ludger Hellmann (Sprecher der Geschäftsführung Klinikum Westmünsterland) bei der Übergabe der Baugenehmigungen vor dem Ahauser Krankenhaus.

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