Notfall

Zusätzlicher Eingang für Patienten und Besucher

Bocholt. Der Haupteingang im Bocholter Krankenhaus gilt mit gut 6.000 Kontakten pro Tag (Zahl stammt aus der Zeit vor der aktuellen Pandemie) seit Langem als Nadelöhr. Dem Bedarf nach Entzerrung soll nun mit einem weiteren Eingang, inklusive Schleuse und Windfang, Rechnung getragen werden.

Geplant ist ein direkter Zuweg auf Pfortenhöhe, der zukünftig eine kontrolliertere Patienten-, Besucher- und Mitarbeitersteuerung ermöglichen soll. Die Umbauphase wird voraussichtlich einige Wochen dauern und ab dem 10. Mai starten.

Gerade in aktueller Pandemie-Lage bedeutet ein weiterer Zuweg zum Haus Entlastung, da so die Kreuzung von verschiedenen Personenströmen einfacher vermieden werden kann. „In dieser Zeit zeichnet sich akuter denn je ab, dass der Haupteingang den gewachsenen Strukturen und Kapazitäten im St. Agnes-Hospital Bocholt nicht mehr gewachsen ist. Abstände einzuhalten und Personenströme zu entzerren wird mit der jetzt angestrebten Lösung deutlich vereinfacht“, so Maik Vering, Technischer Leiter im St. Agnes-Hospitals Bocholt-Rhede. Weiterer Vorteil ist außerdem, dass die Pforte künftig bei hereinkommenden Personen direkter im Blick und dadurch präsenter sein wird.

Pressefoto: Dort, wo aktuell noch das Logo des St. Agnes-Hospitals zu sehen ist, wird ein weiterer Zugang entstehen. Auch die Wegeführung vor dem Haus wird aufgrund des neuen Eingangs entsprechend angepasst. Das ehemalige Beet rechtsseitig des ursprünglichen Eingangs wird umstrukturiert, um einen leichteren und offeneren Zugang zum neuen Eingang zu ermöglichen.

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