Standortübergreifende Zusammenarbeit im Klinikum Westmünsterland wird weiter gestärkt
Gefäßchirurgische Sprechstunde am St. Marien-Krankenhaus Ahaus: Chefarzt Dr. Brunn ab Juli regelmäßig vor Ort

Im Klinikum Westmünsterland wachsen die Krankenhausstandorte weiter zusammen – mit dem klaren Ziel, Patientinnen und Patienten die bestmögliche medizinische Versorgung dort anzubieten, wo sie gebraucht wird. Ein konkretes Beispiel für diese standortübergreifende Zusammenarbeit ist die neue gefäßchirurgische Sprechstunde am St. Marien-Krankenhaus Ahaus. Ab dem 3. August 2026 wird Dr. Hinrich Tycho Brunn, Chefarzt der Klinik für Gefäßchirurgie, endovaskuläre Chirurgie und präventive Gefäßmedizin am St. Agnes-Hospital Bocholt, regelmäßig in Ahaus Sprechstunden anbieten.
Die Termine finden zunächst montags von 9:00 bis 12:00 Uhr sowie zukünftig auch donnerstags von 13:00 bis 16:00 Uhr statt. In diesem Zeitraum steht Dr. Brunn oder einer seiner Oberärzte nicht nur für die ambulante Versorgung gefäßchirurgischer Patientinnen und Patienten zur Verfügung, sondern auch den ärztlichen Kolleginnen und Kollegen des Ahauser Krankenhauses für Konsiluntersuchungen im stationären Bereich. Die neue Sprechstunde ist für jene Patienten gedacht, die in der Bocholter Klinik gefäßchirurgisch behandelt werden oder werden sollen, aber ihren Erstkontakt oder Nachsorgetermine wohnortnah in Ahaus wahrnehmen möchten. Damit entfallen für viele Patientinnen und Patienten weitere Wege – bei gleichbleibend hoher fachärztlicher Expertise. „Einige unserer Patienten stammen aus Ahaus und Umgebung. Die Möglichkeit, eine Sprechstunde wohnortnah in Ahaus zu besuchen, bedeutet für sie daher einen spürbaren Zugewinn an Komfort und Versorgungsnähe. Gleichzeitig profitieren auch die Kolleginnen und Kollegen vor Ort von kurzen Wegen bei Rückfragen und Abstimmungen – zum Wohl der Patienten“, betont Dr. Brunn.
Eine Terminvereinbarung ist über das Backoffice des Sprechstunden- und Aufnahme - Zentrum (SAZ) des St. Marien-Krankenhaus Ahaus unter der Telefonnummer 02561/99-24100 möglich. Eine Überweisung vom Haus- oder Facharzt ist erforderlich.
Mit dieser Neuerung unterstreicht das Klinikum Westmünsterland erneut seinen Anspruch, medizinische Kompetenz über Standortgrenzen hinweg intelligent zu vernetzen und Synergien im Sinne der Patientinnen und Patienten zu nutzen.
Diese Projekte zeigen: Das Klinikum Westmünsterland denkt medizinische Versorgung neu – kompetent, vernetzt und bürgernah. „Durch diese fachübergreifende und standortverbindende Struktur schaffen wir ein Mehr an medizinischer Kompetenz und Service – direkt vor Ort“, so das Resümee des verantwortlichen Krankenhausdirektors Markus Frieling.