ST. MARIEN-HOSPITAL VREDEN
Klinik für Rheumatologie
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Rheumatologie

Der Begriff “Rheuma” stammt aus dem Griechischen und meint “fließende, ziehende Schmerzen” am Bewegungsapparat. Die Gelenke, der Rücken und die Muskulatur können davon betroffen sein. In der Rheumatologischen Abteilung werden entzündlich-rheumatische Erkrankungen der Gelenke, der Wirbelsäule, des Bindegewebes sowie stoffwechselbedingte und durch Verschleiß verursachte Gelenk- und Rückenleiden diagnostiziert und konservativ behandelt.

Chefarzt
Dr. Michael Sarholz

Sekretariat:
Cordula Wilmer
Claudia Zieverink

Tel.: 02564 99-4159
Fax: 02564 99-4156

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  • Ausgezeichnet mit dem Gütesiegel des Verbandes Rheumatologischer Akutkliniken (VRA)

  • Teilnahme am Qualitätssicherungs-Verfahren KOBRA

  • Überregionale Bedeutung der Abteilung

  • Immunologische Labordiagnostik

Sehr geehrte Patientin, sehr geehrter Patient

Sie haben sich für einen stationären Aufenthalt in der Klinik für Rheumatologie im St. Marien-Hospital Vreden entschieden. Um Ihnen die Vorbereitung zu erleichtern, finden Sie im Folgenden wichtige Informationen, die Sie für die Aufnahme beachten müssen. Weiterhin möchten wir Sie gerne daran erinnern, wichtige Unterlagen und Medikamente mitzubringen. Sollten Sie über die dargestellten Informationen hinaus noch Fragen haben, stehen Ihnen unser Team gerne zur Verfügung.

Bitte bringen Sie Folgendes am Aufnahmetag mit:

Krankenhaus-Einweisung

  • Versichertenkarte
  • Roter Einweisungsschein „Verordnung von Krankenhausbehandlung“
  • Personalausweis
  • Liste mit aktuell einzunehmenden Medikamenten
  • Ihre aktuellen Medikamente für die ersten 3 Tage in Originalverpackung (mit genauer Dosierungsanweisung)
  • bereits vorliegende Befunde wie z.B. Arztbriefe, Laborbefunde oder Röntgenbilder, um unnötige Doppeluntersuchungen und Zeitverzögerungen zu vermeiden

Bekleidung und Hilfsmittel

  • Sportbekleidung
  • feste Schuhe/Turnschuhe
  • Badekleidung
  • Badeschuhe
  • Handtücher
  • vorhandene Gehstützen und Hilfsmittel (z.B. Gelenkschienen, Rollator)
  • bei geplanter Ganzkörperkältetherapie in der Kältekammer Mütze und Handschuhe mitbringen

Weitere Hinweise zum Ablauf Ihres Aufenthaltes:

  • Ihre Anmeldung für Ihren Krankenhausaufenthalt erfolgt über das Sekretariat unserer Klinik. Damit Ihre Behandlung zügig beginnen kann und alle Fragen und Formalitäten in Ruhe bearbeitet werden können, melden Sie sich bitt e eine halbe Stunde vor Ihrem vereinbarten Termin in der Patientenaufnahme an.
  • Im Anschluss an die Anmeldung erfolgt die medizinische Aufnahmeuntersuchung. Danach wird für Sie ein spezieller Untersuchungs- und Behandlungsplan ausgearbeitet.
  • Sie finden auf dem Flur, gegenüber der Patientenanmeldung, Rollstühle für Patienten und Gepäckwagen für den Transport Ihrer persönlichen Gegenstände.
  • Wertsachen, die für Ihren Aufenthalt nicht zwingend notwendig sind, sollten Sie möglichst zu Hause zu lassen. Vor Ort haben Sie die Möglichkeit, Wertsachen oder auch größere Geldbeträge in einem Safe an der Informationszentrale gegen Quittung zur Aufbewahrung abzugeben. Für den Verlust von Wertsachen kann keine Haftung übernommen werden.
  • Sie erhalten bei Aufnahme ein persönliches Patientenidentifikationsarmband, auf dem Ihr Name und Vorname, Geburtsdatum und Patientennummer vermerkt sind. Diese Kerndaten machen Sie als Patient während Ihres Aufenthaltes unverwechselbar und sind Basis der Identifizierung vor jeder therapeutischen, pflegerischen oder operativen Maßnahme. Für die Erstellung des Patientenidentifikationsarmbandes wird eine schriftliche Einwilligung, die bei Ihrer Aufnahme erfragt wird, benötigt.
  • Die Entlassung erfolgt meist morgens nach dem Frühstück. Sie erhalten den Entlassbrief für Ihren Hausarzt im Stationsdienstzimmer.
    Ihre Meinung ist wichtig! Sie sollen sich im St. Marien-Hospital wohl fühlen, daher helfen Ihre Eindrücke, Prozesse zu stärken oder zu optimieren. Wir freuen uns über Ihr Feedback in unserem Patientenfragebogen.

Wissenschaftliche Projekte / Kooperationen

StärkeR – Strukturierte Delegation ärztlicher Leistungen im Rahmen konzeptionsgeregelter Kooperation in der Versorgung von Patienten mit entzündlichem Rheuma

Gemeinschaftsprojekt Philipps-Universität Marburg, Ruhr-Universität Bochum, BARMER

 

Rhekiss – Rheuma, Kinderwunsch und Schwangerschaft – Schwangerschaftsregister

Gemeinschaftsprojekt Deutsches Rheuma-Forschungszentrum Berlin und der Poliklinik für Rheumatologie, Rheumazentrum Rhein-Ruhr e.V., Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf.

 

Deutsches COVID-19-Register für Patienten mit entzündlich-rheumatischer Erkrankung

Gemeinschaftsprojekt Deutsche Gesellschaft für Rheumatologie e.V. und Professur für Innere Medizin mit Schwerpunkt Rheumatologie der Justus-Liebig Universität Gießen

 

JUMBO – Langzeitbeobachtung Biologika-/MTX-therapie bei juveniler Arthritis. Langzeitbeobachtung von jungen Erwachsenen mit Gelenkrheuma.

Deutsches Rheumaforschungszentrum Berlin. Ein Institut der Leibnitzgemeinschaft.

 

ICON –  Inception cohort of newly diagnosed patients with juvenile idiopathic arthritis. „Frühkohorte juvenile Idiopathische Arthritis“.

Deutsches Rheumaforschungszentrum Berlin, Programmbereich 2, Epidemiologie und Versorgungsforschung, Gruppe Kinder- und Jugendrheumatologie

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Kontakt & Anfahrt

Klinik für Rheumatologie

St. Marien-Hospital Vreden
An`t Lindeken 100
48691 Vreden

Sekretariat
Cordula Wilmer
Claudia Zieverink
Tel.: 02564 99-4159
Fax: 02564 99-4156

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Dr. Michael Sarholz

Sekretariat: Cordula Wilmer
Claudia Zieverink

Tel.: 02564 99-4159
Fax: 02564 99-4156

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rheumatologie.vreden@kwml.de